Gestaltungstherapie

(Tiefenpsychologisch-analytischer Ansatz)

 

Die Gestaltungstherapie nutzt  kreative Mittel als Therapieform. Diese können dazu anregen, sich unter Anleitung des Therapeuten mit der eigenen Situation auseinanderzusetzen, um Krankheiten besser zu bewältigen.

  

Gestaltungstherapie kann helfen, sich mit traumatischen Situationen besser auseinanderzuseatzen. Mit Farben, Formen, Ton, Holz oder Stein wird gearbeitet, um Möglichkeiten zu schaffen, problematische Situationen  zu bearbeiten und zu integrieren. Über das Auseinandersetzen mit dem Gestalteten kann man sich besser kennenlernen und seine Situation verarbeiten.

 

Indikationen 

  • Psychisch-psychosomatische Beschwerden
  • Ängste
  • Depressionen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Lebenskrisen
  • Verhaltensstörungen
  • Erschöpfungszustände

Therapieziele 

  • Heilung und Linderung der Krankheitsbewältigung
  • Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl
  • Psychisches Stabilisieren
  • Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen
  • Förderung der Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Krisenbewältigung

 

Der gestalterische Prozess ermöglicht es dem Patienten, etwas gestalterisch mitzuteilen, was er sonst noch nicht zum Ausdruck bringen konnte. Diese Therapieform ist für Menschen jeden Alters möglich und sinnvoll.